Wahre Helden

…erzählt kein…
…erzählt kein…

Rund die Hälfte des weltweit produzierten Stahls wird in Infrastruktur verbaut. Nur 15% gelangt in die Transportindustrie (Autos, Züge, Busse, Schiffe und Flugzeuge). Das meiste davon in Form von Blechen. Ein Drittel des weltweit produzierten Stahls wird zu Blech verarbeitet. Pro Jahr wächst der weltweite Bedarf an Stahl um rund 3.5%.

Doppelt so stark wächst jährlich das weltweit mit Kunsthandel erwirtschaftete Volumen. Es umfasst 67 Mrd USD. Davon werden 2% in der Schweiz erwirtschaftet. Sie mögen sich fragen, was Stahl oder Bleche mit Kunst zu tun haben. Diese Fragen ist berechtigt. Die Installationen von Tinguely oder von Luginbühl schaffen eine Verbindung. Diese Verbindung ist aber ganz klein. Nur ein ganz kleiner Anteil des Stahls wird zu Kunst. So klein, wie das Verhältnis des Flusses zu den Buchstaben in seinem Kiselbeet (Bild). Sie stammen von Menschen, die Kunst pflegen.

Diese Meschen arbeiten bei Ulrich Oppliger AG. Sie pflegen die Handwerkskunst. Zwei Dutzend flexible Mitarbeitende, die mitdenken, Freude am Ausprobieren haben und bereit sind, viel Herzblut in ihre Aufgaben zu investieren, schaffen alles vom Kunsthandwerk bist zu komplexesten Teilen aus Blech. Kundenwünsche können nicht zu ausgefallen sein. Im Team werden sie mit viel Leidenschaft erfüllt. Auch der Chef packt an. Das Familienunternehmen ist fest in der Region verankert. Es ist in Lyssach am Tor des Emmentales zuhause. Dort entstehen Sachen, die auffallen, ohne global nicht ins Gewicht fallen müssen.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Ulrich Oppliger AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


…energiegeladen
…energiegeladen

Private Haushalte konsumieren rund 80% der Energie als thermische Energie für Heizung und Warmwasser. Ein grosser Teil dieser Energie wird noch heute fossil (Öl und Gas) oder elektrisch erzeugt (z.B mit Wärmepumpen oder Elektroboilern).Der Ersatz von fossiler Energie durch Strom ist jedoch nur bedingt sinnvoll, da elektrische Energie wertvoller ist als thermische Energie. Zudem ist jede Umwandlung von Energie (z.B. Strom zu Wärme) und deren Transport mit Verlusten verbunden. Wärme sollte deshalb direkt am Ort des Konsums als Wärme produziert, als Wärme gespeichert und als Wärme verbraucht werden.

Wasserwärmespeicher stellen den preiswertesten und gangbarsten Weg für die Wärmespeicherung dar. Die Kosten für kurzzeitige bis saisonale Energiespeicherung sind relativ tief. Solarthermieanlagen mit Wasser gefüllten Stahlbehältern als Energiespeicher haben sich zur Beheizung von Gebäuden und Warmwasseraufbereitung bewährt. Sie bieten Vorteile wie unbegrenzte Zyklierfähigkeit, genügende Verfügbarkeit von Rohstoffen zur Herstellung der Anlagen sowie eine lange Lebensdauer. Wenn die Abwärme (Isolationsverluste) genutzt wird, kann die Energie mit sehr hohem Wirkungsgrad (bis praktisch 100%) gespeichert werden.

Die Firma Jenni Energietechnik AG unterstützt industrielle und private Kunden in der Nutzung solarer Wärme und erneuerbarer Energie. Sie ist Systemlieferantin und Herstellerin von Energiespeichern bis 15 Megawatt. Der Patron Josef Jenni zählt zu den namhaftesten Solarpionieren Europas. Aus einem Experimentieren mit Solarsteuerungen wurde eine Passion für die generelle Nutzung von Sonnenwärme. Unterstützt von engagierten Mitdenkern, Tüftlern und begnadeten Handwerkern, ist es Herrn Jenni in seiner über 40-jährigen Tätigkeit gelungen, sich als bedeutendster Schweizer Anbieter für Sonnenwärmenutzung zu etablieren. Im 2019 beschäftigte das Unternehmen rund 70 solcher Mitdenker, Tüftler und Handwerker. Mit fünf Auszubildenden wird Nachhaltigkeit auch bei den Humanressurcen gelebt. Jenni Energietechnik AG hat ihren Hauptsitz in Burgdorf am Tor zum Emmental und betreibt seit 2012 eine Niederlassung in St. Gallen.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Jenni Energietechnik AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


…aus dem Untergrund
…aus dem Untergrund

Im Gebiet des Grimsel- und Sustenpasses ist der Wasserreichtum gross. Acht Stauseen und dreizehn Wasserkraftwerke der Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) produzieren nachhaltige Energie aus Wasserkraft. Die Region ist auch sehr beliebt bei Ausflüglern, Wanderern und Erholungssuchende. Was sich unter ihren Füssen abspielt, während sie die Schönheiten der Grimselwelt geniessen, würden die wenigsten vermuten. 

Der grösste Teil der KWO-Anlagen liegt tief im Grimselgranit. Im Untergrund gibt es Kraftwerkskavernen, Wasserschlösser, wasserführenden Stollen, Druckschächte, Stollen für den Energietransport und die Zufahrtstunnels zu den Kraftwerken. Die Stauseen und Kraftwerke verbindet ein komplexes System von rund 160km Stollen. Das entspricht ungefähr der Fahrdistanz Bern-Genf. Einige dieser Stollen transportieren das Wasser, aus dem die KWO nachhaltige Energie produziert. In den acht Speicherseen kann bis zu 195'000'000 m3 Wasser gelagert werden. Soviel Wasser verbrauchen knapp vier Millionen Einwohner der Schweiz pro Jahr im eigenen Haushalt. Daraus produziert die KWO Tag für Tag Strom für rund eine Million Menschen.

Wasser – im Speziellen in solchen Mengen – kann gefährlich werden, wenn es ausser Kontrolle gerät. Das verhindern zahlreiche motivierte Mitarbeitende der KWO. Täglich sind erfahrene, gut ausgerüstete Spezialisten in der Unterwelt der KWO für unsere Sicherheit unterwegs. So, dass wir im Unterland ruhig schlafen können – und sollten wir mal aus einem unschönen Traum aufschrecken, fliesst mit dem Griff zur Nachttischlampe der Strom, der die Dunkelheit vertreibt. 

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der KWO für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


…eine letzte Beförderung fällig?
…eine letzte Beförderung fällig?

2018 waren in der Schweiz 6,1 Mio.  motorisierte Strassenfahrzeuge immatrikuliert (ohne Motorfahrräder). Verglichen mit dem Jahr 2000 entspricht dies einer Zunahme von 33 Prozent. 4.8 der 6.1 Mio. motorisierten Strassenfahrzeuge sind Personenwagen. Schweizweit kommt rund 1 PW auf 2 Einwohner*innen. Wobei die regionalen Unterschiede erheblich sind: In Basel-Stadt beispielsweise ist 1 PW auf 3 Einwohner immatrikuliert, im Kanton Wallis sind es rund 2 PW pro 3 Einwohner (Quelle: bfs). Diese müssen alle einmal entsorgt werden – wir sprechen von den Personenwagen, nicht den Einwohnern. 

In der Schweiz werden jährlich rund 200‘000 Fahrzeuge aus dem Verkehr genommen. Ein grosser Teil davon ist in vollständig fahrtüchtigem Zustand. Diese finden als Occasionsfahrzeuge im Ausland weiter Verwendung. Die anderen Fahrzeuge gelten als Altfahrzeuge. Spezialisierte Unternehmen entsorgen sie im Inland. Sie verkaufen funktionstüchtige Teile als Ersatzteile, entfernen Schadstoffe und gewinnen Metalle als Rohstoffe zurück. Hat ein Fahrzeug einen gewissen Grad der Ausschlachtung erlangt oder eine längere Standzeit, so wird es endverwertet. Bei der Autoverschrottung wird das von verwertbaren Ersatzteilen befreite Automobil mit einem Schredder zerkleinert. Die gewonnenen Rohstoffe werden den stahlerzeugenden Betrieben geliefert.

Auf seinem «letzten Weg» zum Schredder hat ein Personenwagen sehr gute Chancen, mit der Firma Wirtech AG in Uetendorf in Berührung zu kommen – zumindest mit ihren Produkten. Plattenbäder der Firma Wirtech sind europaweit bekannt und seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Mehr als 30 kompetente und motivierte Mitarbeitende stellen sicher, dass die massgeschneiderten Förderanlagen nicht nur von allerhöchster Qualität sind. Sie beraten auch den Kunden im Vorfeld und stellen nach dem Kauf den Betrieb der Anlagen sicher.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Wirtech AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


<p>kiener + wittlin ag – äusserst agil</p>

kiener + wittlin ag – äusserst agil

„Agilität“ ist heute in aller Munde. Abgeleitet aus dem Lateinischen bedeutet "agilis" gewandt, wendig, flink, tätig, regsam, geschäftig, eifrig. Agilis stammt ab von "agere" das für (unmittelbares) tun, handeln, machen (agieren) steht. Agilität ist Voraussetzung für jede Veränderung.

Agilität ist im betriebswirtschaftlichen Kontext so populär, weil sie die erhoffte Antwort auf die Herausforderungen einer sich immer rascher verändernden Welt ist. Eine Entwicklung, die durch die Digitalisierung vorangetrieben wird und von der wir heute nur bedingt wissen, vor welche Herausforderungen sie uns morgen stellen wird. Im geschäftlichen Umfeld steht Agilität für die Fähigkeit einer Organisation sich auf Veränderungen (Wandel, Transformation) einzustellen und entsprechend zu "agieren". Besondere Bedeutung hat der Anspruch an Agilität in der mechanischen Produktion (neue Kundenbedürfnisse und Technologien flexibel adaptieren), im Denkvermögen (als Voraussetzung für kreativen Anpassungen), in den Teamstrukturen sowie Steuerungsprozessen (die Fähigkeit, den Wandel innerbetrieblich umzusetzen).
Die Firma PMF System unterstützt ihre Kunden in ihren Bestrebungen, Agilität ganzheitlich umzusetzen. Das preisgekrönte Start-up entwickelt und produziert agile Betriebseinrichtungen. Diese reichen von massgeschneiderten Lösungen für die industrielle Fertigung im Innen- und Aussenbereich bis hin zu Büroeinrichtungen für agile Teams. Dabei handelt es sich um ein Montage-System, das den Anspruch an Flexibilität konsequent umsetzt – ein Voraussetzung, damit alle oben erwähnten Bereiche (Strukturen, Prozesse und Denken) sich an eine verändernde Umwelt stetig anpassen lassen. Die Lösungen von PMF System sind alle 100% „Swiss Made“ – Qualität und Kundennähe verpflichten. Sie bestechen durch ein klares, ästhetisches Design und eine einfache Anwendung.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken PMF System für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


<p>STAR WARS? Nein, aber interkontinental<br></p>

STAR WARS? Nein, aber interkontinental

Sie wurden militärisch strategisch angelegt – oder zerstört, dienten als Macht- und Statussymbol, sind Einnahmequelle und faszinieren immer wieder aufs Neue. Brücken verbinden. Auf dem Bild wird eine solche Verbindung zwischen dem Orient und dem Okzident errichtet. Wer in Istanbul eine der drei Brücken über den Bosporus passiert, wechselt vom europäischen zum asiatischen Kontinent oder umgekehrt. Die neuste dieser drei Brücken ist ein bautechnisches Kunstwerk mit dem Namen „Yavuz-Sultan-Selim-Brücke“, das im Norden von Istanbul, nahe der Schwarzmeerküste Mitte 2016 fertiggestellt wurde. Am Jahrestag der Schlacht von Manzikert, mit der die türkische Eroberung Anatoliens (Kleinasien) begann, wurde die Brücke am 26. August 2016 feierlich für den Verkehr freigegeben. Das Datum soll die Kühnheit des damaligen Kampfes mit der Kühnheit des Brückenbaus verbinden.

Mit dem Bau der Yavuz-Sultan-Selim-Brücke wurden folgende 4 Weltrekorde realisiert: Erste kombinierte Schrägseil-/Hängebrücke, 320m hohe Pylonen (Stützen), 1.48km Spannweite und mit 59m die breiteste Brücke (8 Verkehrsspuren und 2 Bahnlinien). Die Umsetzung des Baus wäre ohne die Firma Hebetec Engineering AG nicht möglich gewesen.

Hebetec Engineering AG hat mittels eigens entwickelten Lifting Gantrys (auf den Brückentragseilen fahrende Hebevorrichtungen) insgesamt 17 Brückenelemente gehoben. Die Elemente mit einem Gewicht von 1000 Tonnen wurden per Schiff angeliefert und mit den Lifting Gantrys Zentimeter um Zentimeter die 80m zur Brücke hochgezogen. Die Mitarbeitenden der Hebetec Engineering AG mit Hauptsitz in Hindelbank (Kanton Bern) lösen weltweit die Herausforderungen Ihrer Kunden im Bereich Hebetechnik – egal ob beim Bau von Brücken, Stadions oder beispielsweise Plattformen.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Hebetec Engineering AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


<p>Überflieger mit Bodenhaftung<br></p>

Überflieger mit Bodenhaftung

Bis ein Militärpilot das erste Mal eine F/A 18 fliegt, durchläuft er eine lange Ausbildung. Auch bei gestandenen Piloten gehört das Üben zum Alltag. Dasselbe gilt für all die Personen, welche sich um die Flieger am Boden kümmern, für die Sicherheit zuständig sind oder im Notfall zum Einsatz kommen. Dazu zählen die Schlepper von Luftfahrzeugen, Bergung oder Dekontamination (Entfernen von gefährlichen Verunreinigungen). Die Fahrtrainings am Boden, das Üben von Pilotenrettung, der Bergung sowie Hebung und von Einsatzabläufen finden häufig nicht am Einsatzflugzeug statt. Wird dieses beim Training beschädigt, entstehen hohe Reparaturkosten und die Verfügbarkeit wird einschränkt. Hinzu kommt, dass zum Beispiel das Üben mit geladenen Schleudersitzen oder der Dekontamination am Einsatzflugzeug verboten sind. Deshalb braucht es sogenannte „Ausbildungsanlagen Ground Operations“, an denen der Ernstfall erprobt werden kann.

Die Hugo Wolf AG hat mir Ihrem F/A 18 C Mock-Up eine solche Ausbildungsanlage entwickelt und produziert. Sie wurde international ausgeschrieben, Hugo Wolf AG hat mit ihrer Entwicklung nicht nur alle Spezifikationen der Ausschreibung erfüllt, sondern auch ihre Ideen einfliessen lassen und Verbesserungen vorgeschlagen. Deshalb erhielt sie vor 4 Jahren den Auftrag zur Produktion des ersten F/A 18 C Mock-Up für die Schweizer Luftwaffe. Aktuell wird die zweite Trainingsanalge hergestellt. Die Hugo Wolf AG ist ein Schweiz weit führendes Unternehmen in der Verarbeitung von Glasfaser verstärkten Kunststoffen. Nebst verschiedensten Formteilen in Lohnarbeiten für Bau, Verkehr und Kunst produzieren sie die europaweit bekannten Wolfkabinen. Die Hugo Wolf AG wurde in den wilden 68er Jahren gegründet, war aber von Anfang an seriös, wurde erfolgreich und beschäftigt heute 20 Personen in Seftigen.


Dicke Luft?
Dicke Luft?

Flugzeuge brauchen während Ihres Aufenthaltes am Boden klimatisierte Frischluft, mit der auch die Kabine geheizt oder gekühlt wird sowie elektrische Energie zum autarken Betrieb der Instrumente. Beides, Luft und Strom, liefert üblicherweise das Hilfstriebwerk im Heck des Flugzeuges. Mit seinem Wirkungsgrad von rund 10% geschieht das aber äusserst inneffizient und aus ökologischer Sicht nicht mehr zeitgemäss. Die Firma IST Edelstahl Anlagenbau AG hat mit Ihrem „Aircraft Ground Energy System“ – kurz AGES – dieses Problem gelöst.

AGES ist weltweit das erste stationäre Gesamtsystem, das Flugzeuge am Boden mit Strom und klimatisierter Luft versorgt. Sie gelangt via Teleskoprohren aus Edelstahl über die Fluggastbrücke ins Flugzeug. Die Hilfstriebwerke können ausgeschaltet bleiben, womit das Flugzeug am Boden 90% Treibstoff spart und die Emissionen sowie die Lärmbelastung auf dem Flughafengelände entsprechend sinken. Mit einem Netzwerk aus Fachspezialisten und marktführenden Subunternehmen bietet IST massgefertigte Lösungen für jeden Flughafen und jeden Flugzeugtyp.

In Thun-Gwatt – mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau – baut IST seit 1975 verfahrenstechnische Anlagen, Apparate, Tanks und Rohrleitungssysteme in Edelstahl für die Nahrungsmittel-, Maschinen- und Druckindustrie, pharmazeutische und chemische Industrie, sowie für Wasserversorgungen, Kommunalanlagen und – wie oben kurz skizziert – auch für Flughäfen. Als Schweizer Produzent hat sich IST dem Gütezeichen „Swiss Quality” verpflichtet.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der IST Edelstahl Anlagenbau AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


weil wir keine Ameisen sind
weil wir keine Ameisen sind

Die asiatische Weberameise kann Lasten bis zum 100-fachen Ihres Körpergewichtes tragen – und das auch kopfüber. Wären wir Menschen nur annähernd so agile und flexible Kraftprotze wie die Ameisen, müsste ein ausgewachsener Mann bis zu 8‘000 kg schleppen können. Manuel Uribe, gemäss Guinness Buch der Rekorde der schwerste Mann der Welt, müsste mit seinem Körpergewicht von 560 kg sogar 56 Tonnen stemmen können. Mensch und Ameise mögen einige Gemeinsamkeiten haben – beide leben arbeitsteilig in Staaten und sind sozial organisiert – aber die Kraft zählt nicht dazu. Deshalb sind wir Menschen auf Unterstützung angewiesen, sobald wir schwere Lasten bewegen müssen.

Diese Unterstützung bieten uns die agilen und flexiblen Krane der GERSAG Krantechnik AG – und das auch kopfüber. Ihre neuste Entwicklung eines solchen Kraftprotzes nennt sich SIMI. SIMI ist ein Stapelkran, hängt kopfüber an der Decke, braucht wenig Platz weil keine Fahrgassen notwendig sind, arbeitet schnell, vollautomatisch und ohne grosse Ansprüche – heisst, SIMI ist kostengünstig im Unterhalt. SIMI ist zudem extrem flexibel. Dank unterschiedlicher Anbaugeräte transportiert er von der Euro-Pallette über Holzbalken bis zu Metallplatten, die er vollautomatisch mittels Vakuumgreifer sortiert, ablädt oder versorgt.

SIMI ist nur eine von vielen innovativen Krananlagen der jungen GERSAG Krantechnik AG. Vor 25 Jahren durch den heutigen Geschäftsführer und Inhaber Markus Sager gegründet, ist GERSAG innert kürzester Zeit zum top Partner im Bereich Krananlagen herangewachsen. Neben den Krananlagen bietet GERSAG seinen Kunden Unterstützung von der Planung zur Realisierung inklusive Mitarbeiterschulung bei Kranneu- und –umbauten.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der GERSAG Krantechnik AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


rockt ab
rockt ab

Wir alle kennen das Gefühl: Die Masse tobt, wir mittendrin und auf der Bühne wird unser Lieblingssong gespielt. Es rockt. Ekstatisch bewegen sich die Menschen im Rhythmus, ein Gefühl von Freiheit und Freude macht sich breit. Solche Momente werden möglich, wenn alles stimmt. Die Band muss motiviert sein und ihr Äusserstes geben und die Technik muss dies perfekt in Szene setzen.

Die Light Design Eventtechnik AG macht solche Glücksmomente möglich. Sie kümmert sich von der Planung bis zur Umsetzung um Events jeglicher Art – alles aus einer Hand. Leute werden ins beste Licht gerückt, eine fein justierte Akustik sorgt für den perfekten Hörgenuss, die Bühne erlaubt eine unvergessliche Inszenierung des Events und die Gäste fühlen sich wohl. Die Light Design Eventtechnik AG ist auch bei der Konzeption von Messen, Seminaren und anderen Veranstaltungen der richtige Partner. Der Veranstalter soll sich um seine Gäste kümmern können, die Light Design Eventtechnik AG schafft die Plattform dafür – immer den Bedürfnissen des Gastgebers treu und unter Einhaltung maximaler Sicherheit für alle Beteiligte.

Die Light Design Eventtechnik AG – auch unter der Marke EVENTprovider.ch bekannt – ist ein Schweiz weit agierendes Generalunternehmen im Eventbereich mit Standort im Berner Seeland. Die engagierten, motivierten und kreativen Mitarbeitenden gehen seit 1989 individuell und zuverlässig auf die Wünsche der Kunden ein.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Light Design Eventtechnik AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


gesunde Zähne - DIE Herausforderung
gesunde Zähne - DIE Herausforderung

In den unterentwickelten Ländern gibt es zu wenige Zahnärzte, bei uns, im entwickelten Teil der Welt, gilt die zahnmedizinische Versorgung alter Menschen als die letzte grosse Herausforderung. Diese wird immer grösser, weil wir generell älter werden und der Anteil an Senioren in unserer Bevölkerung konstant steigt. Viele von uns haben das Glück, bis ins hohe Alter rüstig zu bleiben. Spätestens jedoch im Altersheim schränken mentale Probleme und verminderte Mobilität den Bewegungsradius drastisch ein. Zwei Drittel aller Menschen im Altersheim sind gesundheitlich nicht mehr imstande, einen Zahnarzt zu besuchen. Hinzu kommt, dass ein signifikanter Teil aller Krankheiten im Altersheim im Mund beginnen. Etwas überspitzt formuliert, in den bestentwickelten Ländern verfaulen betagten Menschen die Zähne und bisher schaute man hilflos zu. Die Firma BPR Swiss bietet für dieses Problem Lösungen an.

Die BPR Swiss GmbH ist ein internationaler Innovationsführer in Dental- und Medizinaltechnologie. Im Bereich mobile Systeme, quasi die Zahnarztpraxis fürs Handgepäck, gehört sie zu den Weltmarktführern - „Made in Switzerland“ qualitativ hochstehend und durchdacht. Diese mobilen Einheiten lösen das Problem der zahnmedizinischen Versorgung alter Menschen in entwickelten Ländern, oder ermöglichen Menschen im hintersten Winkel des Amazonas die Zähne zu flicken. „Fliegende“ Zahnärzte besuchen mit Ihrer Ausrüstung, den mobilen Einheiten von BPR Swiss, den Kunden und nicht umgekehrt. Gleichzeitig ist dieser Ansatz eine äusserst effiziente Art von Versorgung, weil vor Ort die Patienten speditiv – einer nach dem anderen – behandelt werden können.

Aus Oberdiessbach, am Eingang des malerischen Emmentals, das manche von uns aus Gotthelf’s Roman „Die schwarze Spinne“ kennen, vertreibt die BPR Swiss GmbH ihre Geräte rund um den Globus. Das bedingt Mitarbeitende, die mit viel Leidenschaft und Motivation an Lösungen arbeiten, die Menschen auf der ganzen Welt von Ihren Zahnschmerzen befreien.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der BPR Swiss GmbH für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Sprengen, um Leben zu retten
Sprengen, um Leben zu retten

Der „weisse Tod“ kann überall dort zur Bedrohung werden, wo schneebedeckte Berge auf Zivilisation treffen. Im Winter 2014/2015 verzeichnete alleine die Schweiz 33 Lawinenopfer. In den gesamten Alpen sterben pro Jahr durchschnittlich 100 Personen in Lawinenabgängen. Die Wyssen Avalanche Control AG hat sich zum Ziel gesetzt, solch tragische Schicksalsschläge zu vermeiden. Mit ihren Anlagen zur vorbeugenden ferngesteuerten Auslösung von Lawinen, hat diese innovative Firma schon manches Menschenleben vor dem „weissen Tod“ gerettet.

Bei den Anlagen handelt es sich um Sprengmasten, die fix im Lawinenanrissgebiet installiert werden. Per Helikopter wird der Magazinkasten mit 12 Ladungen à 5 kg Sprengstoff bestückt. Die Bedienung der Anlage und die Auslösung der Sprengungen erfolgt aus der sicheren Distanz eines Stationsgebäudes über PC. Wyssen hat mittlerweile über 300 Anlagen in der Schweiz, in Österreich und Norwegen im Einsatz. Pro Jahr werden gegen 20 Tonnen Sprengstoff gezündet, um die bedrohlichen Schneemassen vorbeugend und zu einem sicheren Zeitpunkt, wenn Strassen, Bahnlinien oder Skipisten gesperrt sind, auszulösen.
Dieses Verfahren bietet gegenüber traditionellen Ansätzen mehrere Vorteile. Es ist preiswert in der Installation und im Unterhalt und bietet maximale Sicherheit, nicht zuletzt, weil sich keine Personen in den Gefahrenbereich begeben müssen. Es bietet einen maximalen Wirkungsbereich aufgrund der Überschneesprengung und die mitgelieferte Software dient gleichzeitig als Entscheidungshilfe, indem Daten von Schneemessstationen integriert und aufbereitet werden.
Die Firma Wyssen Avalanche Control AG ist eine Tochtergesellschaft der im Jahre 1926 gegründeten Wyssen Seilbahnen AG. Da sich der Bereich künstliche Auslösung von Lawinen derart erfreulich entwickelt hat, wurde im 2009 die Wyssen Avalanche Control AG als selbständige Unternehmung gegründet. In nur 5 Jahren wurde Wyssen in der Schweiz zum Marktführer bei den Anlagen zur ferngesteuerten künstlichen Auslösung von Lawinen – und das ist erst der Anfang ihrer Erfolgsgeschichte.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Wyssen Avalanche Control AG und Wyssen Seilbahnen AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Wahre Anpassungskünstler
Wahre Anpassungskünstler

Chamäleons sind wahre Anpassungskünstler. Die Hautfarbe wechseln sie abhängig vom Umfeld oder ihrer Stimmung. Vom Umfeld, um sich zu tarnen, oder um mit einer dunklen Färbung möglichst viel Sonnenenergie aufzunehmen. Von der Stimmung, um in den buntesten Farben ein Weibchen zu beeindrucken, oder um bei einer Bedrohung den Angreifer zu verwirren. Anpassungsfähigkeit ist nicht nur in der freien Wildbahn sondern auch im Arbeitsalltag sehr oft ein Plus.

Die Firma MOBI-BOCK hat einen solch wahren Anpassungskünstler aus dem Arbeitsalltag für den Arbeitsalltag entwickelt. Weil sich schwere, frisch lackierte Träger schlecht anfassen und damit bewegen lassen, wurde nach einer Lösung gesucht, wie das ohne Berührung der Träger möglich ist. Entstanden ist ein mobiler Arbeitsplatz „Made in Switzerland“, der sich an den bewährten Arbeitsbock anlehnt. Ausgestattet mit Rädern, höhenverstell- und zusammensetzbar, lässt sich mit dem MOBI-BOCK in allen Situationen praktisch und ergonomisch arbeiten. „Swiss Made“ steht für Qualität und Belastbarkeit – bis zu 200 kg pro Bock.

Die gleichnamige Firma – MOBI-BOCK – besteht aus einem kleinen, jungen, dynamischen Team und ist ein Startup-Unternehmen mit Ambitionen. Zu Kompromissen sind sie nicht bereit, weder in der Funktion noch in der Qualität – deshalb 100% Swiss Made von der Idee bis zur Umsetzung.
Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Firma MOBI-BOCK für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


15'000 Tonnen Kuhfladen pro Tag
15'000 Tonnen Kuhfladen pro Tag

Ein Kuhfladen wiegt nass bis zu 2kg. Pro Tag produziert ein Tier 8 bis 10 Fladen respektive bis zu 20kg Kuhfladen. Gülle sind Kuhfladen in flüssiger Form – zum Teil verdünnt mit Wasser. Rund 3 Liter Gülle reichen, um 1m2 Agrarland zu düngen, was 3 bis 4 Mal pro Jahr wiederholt wird.
Der Rindviehbestand in der Schweiz beträgt 1'557'500 Tiere (Bundesamt für Statistik, 2013). Wird unter Berücksichtigung der Jungtiere von einem durchschnittlichen Gülleertrag von 10 kg pro Tag ausgegangen, fallen in der Schweiz täglich mindestens 15‘000 Tonnen Gülle an. Genug, um täglich mindestens 5‘000‘000m2 Agrarland zu düngen. Solche Massen rufen nach effizienten Lösungen zur Verarbeitung und zur Ausführung der Gülle.

Die Firma Hadorn’s Gülletechnik AG ist seit über 30 Jahren ein Spezialist für solche Lösungen. Unter dem Motto „Güllen mit System“ stellen die 25 Mitarbeiter sicher, dass die Gülle wirkungsvoll aufbereitet und möglichst ohne Nährstoffverluste, wirtschaftlich und bodenschonend ausgebracht werden kann. Bei der Hofeinrichtung (Rührwerk und Umspülanlagen) werden die Bauern und ihre Architekten von der Planung bis zur Umsetzung unterstützt. Die qualitativ hochstehenden und bedienerfreundlichen Geräte zur Ausbringung der Gülle lassen sich nicht nur kaufen, sondern auch mieten. Dies erlaubt einem Bauer ohne Investitionen mit dem neusten Stand der Technik zu arbeiten. Für Ihre Geräte und Maschinen stellt Hadorn’s Güllentechnik vom Service bis zur Generalüberholung sämtliche Arbeiten sicher – alles aus einer Hand.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Hadorn’s Gülletechnik für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


2582MüM – vor grandioser Kulisse
2582MüM – vor grandioser Kulisse

Bei strahlendem Sonnenschein und vor grandioser Kulisse hilft ein Pneukran der Firma ZAUGG AG Rohrbach bei der Montage der Bergstation der Fluri-Riffelberg Gondelbahn auf 2582 Metern über Meer. Es ist das Jahr 2006 und Zermatt rüstet auf, mit Erfolg: im 2013 erreichte die Ski-Destination in einem weltweiten Rating der besten Wintersportorte den zweiten Platz (skigebiete-test.de). Vor dem Bau der Gondelbahn erreichte man den Riffelberg lediglich über Wanderpfade oder mit der Gornergratbahn. Stellt sich also die Frage, wie der Pnaukran auf den Riffelberg kam.
Trotz seiner beachtlichen Grösse zählt er zu den „kleinen“ Mobilkranen. Er war gerade klein genug, um ihn auf einen Wagen der Gornergratbahn zu packen. So reiste er an seinen Einsatzort – ein seltenes Vergnügen und Privileg für einen solchen Kran.

Die ZAUGG AG Rohrbach bietet den passenden Pneukran inklusive Führer für jeden Bedarf – es darf auch mal ein etwas grösseres Modell sein. Als Familienunternehmen in der dritten Generation beschäftigt die ZAUGG AG Rohrbach rund 100 Mitarbeiter in den Bereichen Bau, Schreinerei und Krantechnik. Durch die enge Zusammenarbeit ihres hoch diversifizierten und spezialisierten Teams bestehend aus Planern, Technikern, Zimmerleuten, Schlossern, Spenglern, Schreinern und Chauffeuren, kann die ZAUGG AG Rohrbach ihren Kunden auch bei komplexen Projekten massgeschneiderte Lösungen aus einer Hand bieten.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der ZAUGG AG Rohrbach für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Taucht ab
Taucht ab

Die Versuche, wasser- und staubdichte Uhren herzustellen, gehen ins 17 Jahrhundert zurück. Erst im Zuge des zweiten Weltkrieges gelang mehreren Marken die Massenfertigung wasserdichter Uhren. Kurze Zeit war Wasserdichtheit ein Privileg von Taucheruhren, bald mauserte es sich zum generell wichtigen Verkaufsargument und wurde zum Standard. Bei der Uhrenmarke Oris tragen alle Uhren ab 1949 das „Waterproof“ Signet.

Heutige Taucheruhren dienen zur Messung der Tauchzeit. Sie sind wasserdicht und besitzen eine drehbare Lünette, mit der die Startzeit des Tauchgangs markiert werden kann. Die Uhr mit dem Namen „Aquis Depth Gauge“ von Oris bietet Tauchern einen Mehrwert. Wasserdicht bis 500m zeigt sie neben der Uhrzeit auch die Tauchtiefe an. Nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz nimmt das Volumen eines Gases proportional zur Erhöhung des Aussendruckes ab. Sich dieses Gesetz zunutze machend, misst die Aquis Depth Gauge die Tauchtiefe – je tiefer desto grösser der Aussendruck. Die Drucksäule der DYNO AG simuliert den steigenden Druck bei zunehmender Tauchtiefe. So kann der Kunde direkt im Verkaufsgeschäft den Tauchtiefenmesser der „Aquis Depth Gauge“ simulieren und testen. Die Säule sieht nicht nur gut aus, Sie ist auch ein technisches Meisterwerk.

Die Möglichkeiten der Metall- und Blechbearbeitung sind so breit wie der Anwendungsbereich dieser Werkstoffe. Ebenso umfassend ist das Angebot der DYNO AG. Mit ausgeprägtem Know-how und solidem Erfahrungsschatz lassen die Spezialisten der DYNO AG nicht nur an den Maschinen die Funken fliegen. Sie stehen Ihren Kunden von der Planung bis zur Fertigung mit zündenden Ideen, Rat und Tat zur Seiten. Heisst, vom Engineering über die mechanische Bearbeitung bis zur Malerei und Montage bieten die vielen kompetenten Köpfe und Hände der DYNO AG ihren Kunden ein abgerundetes Leistungsangebot –das Eisen soll bekanntlich geschmiedet werden, solange es heiss ist.
Gegründet wurde die DYNO AG 1932 zur Produktion magnetischer Dynamos. Seitdem hat sich das Unternehmen laufend gewandelt, erweitert, vergrössert. Neben dem Namen sind die drei Kernmerkmale geblieben: Flexibilität, Qualitätshandwerk und die dafür notwendigen engagierten sowie erfahrenen Mitarbeiter.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der DYNO AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Bärenstark
Bärenstark

Wussten Sie, dass der Berner Tierpark bereits 1873 entstand? In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof, unterhalb des Bierhübelis an der Engehalde, wurde damals ein Gehege für Hirsche und Bisons errichtet. Erst 1937 zügelte der Tierpark an den heutigen Standort ins Dälhölzli.
Täglich bestaunen die Tierpark Besucher das Wappentier von Bern in seinem Gehege. Ohne die Leistung der Firma Hans Schmid AG (HSB) wäre ein Besuch der Braunbären eher ungemütlich. Ein robuster und sicherer Stahlgitterzaun garantiert die Sicherheit der Besucher und ermöglicht das sorgenlose Bestaunen der Tiere. Nicht gerade eine einfache Herausforderung, denn die Bären sind extrem kräftig, gute Kletterer und wiegen bis zu 400kg. Doch der auf solidem Betonfundament montierte Stahlgitterzaun verfügt über vier Stromdrähte und einen Schrägausleger. Zusätzlich wurde ein Untergrabschutz in die Fundamente einbetoniert, um ein Ausbrechen der Tiere zu verhindern.

Das Familienunternehmen Hans Schmid AG blickt auf 150 Jahre Erfahrung zurück und bietet Lösungen für Abgrenzungen aller Art. Das Angebot verändert sich im laufe der Zeit und die HSB bietet heutzutage, neben dem altbewährten Geflechtszaun, auch automatisierte Schiebetore, Flügeltüren, Garagentore, usw. an.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken Hans Schmid AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


In 3D über den Dächern
In 3D über den Dächern

Charles Clyde Ebbets, 1905 in den USA geboren und 1978 verstorben, war Fotograf und Schöpfer einer der berühmtesten Aufnahmen des 20. Jahrhunderts. Ebbets wurde 1932 beauftragt, den Bau des Rockefeller-Centers zu dokumentieren. Während dieser Arbeit entstand sein bekanntestes Foto „Lunch Atop a Skyscraper“ (Mittagspause auf einem Wolkenkratzer). Es wurde am 29. September 1932 im 69. Stock des Rockefeller-Center kurz vor dessen Fertigstellung aufgenommen. Das Bild zeigt elf Arbeiter in einer Höhe von ca. 250 Metern auf einem Stahlträger sitzend über dem Abgrund vor der Silhouette New Yorks.

Reno Schmid hat dieses Bild in seinem Werk „Skywalker“ neu interpretiert. Unter dem Namen RenoArt lässt Reno Schmid die Welt in allen Facetten des Lebens erleuchten. Seine Leuchtbilder, Skulpturen sowie Motiv- und Reklamelampen aus Kunstglas und Metall sind materialisierte Wünsche und Ideen – eigene und ihm zugetragene. Letzteres schätzt er besonders und nennt es „Creativ“: Menschen offenbaren ihm ihre Ideen oder vagen Vorstellungen, die er mit ihnen in einem Kunstwerk umsetzt.
Reno Schmid, in Grossaffoltern im Berner Seeland aufgewachsen, erkannte schon in der Bäcker-Confiseur-Ausbildung, wie raffinierte Kombinationen aus Farben, Formen und Materialien das menschliche Auge entzücken. Er entschied sich, diese Faszination mit seinem Umfeld zu teilen. Geleitet von dieser Vision eignete er sich das notwendige Handwerk und Wissen an, um heute Bilder und Augen zum Leuchten zu bringen.

Menschen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken Reno Schmid für sein Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Im Kampf gegen das Hochwasser
Im Kampf gegen das Hochwasser

Hochwasser und Überflutungen nehmen zu und bringen Staaten oftmals an ihre Grenzen. Rasches, immer häufiger pro-aktives Handeln entscheiden über das Ausmass der Zerstörung. Personenschäden sind durch die laufend verbesserten Vorwarnsysteme seltener – 1931 fielen in China 4 Millionen Menschen einer einzigen Flutkatastrophe zum Opfer – die durch Hochwasser verursachten Sachschäden bewegen sich jedoch alleine in der Schweiz jährlich in mehrstelliger Millionenhöhe. Deshalb erstaunt es wenig, dass die EU strenge Vorgaben im diesem Bereich erlassen hat.
Hochleistungspumpen, die diese Vorgaben erfüllen, stellt die Österreichische Firma Erwin Burbach GmbH her. Diese funktionieren jedoch nur so zuverlässig, weil darin die Wey Plattenschieber von SISTAG AG zum Einsatz kommen.

Die Wurzeln von SISTAG AG reichen in die Anfänge des letzten Jahrhunderts zurück (1908), als Johann Siedler im malerischen Eschenbach (LU) eine mechanische Werkstätte eröffnete. Seit 1964 agiert die Firma unter dem Namen SISTAG im globalen Armaturen-Markt und hat eine Tochtergesellschaft in den USA und in Deutschland. Ihre Produkte vertreibt SISTAG unter der Marke Wey. Sie steht für Schweizer Spitzentechnologie, Wartungsfreundlichkeit sowie Langlebigkeit und kommt in den Bereichen Wasser/Abwasser, Bergbau, Lebensmittel, Chemie/Petrochemie, Biogas, Zement oder Abfallverwertung zum Einsatz – überall wo Flüssigkeiten, Pulver und andere Medien zuverlässig und sicher kontrolliert und dosiert werden müssen.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken SISTAG AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Auf den Spuren «der Elefanten»
Auf den Spuren «der Elefanten»

Die Geschichte der „Schmitte“ im Dorfkern von Schüpfen nahm ihren Anfang in den schrecklichsten Tagen der Belagerung von Bern und Freiburg. Der Franzoseneinfall im 1798 führte zum Zusammenbruch der alten Eidgenossenschaft. Dort, wo wir heute im Stau stehen, vor dem Grauholz, bauten sich am 5. März die französischen Eroberungszüge unter Napoleon auf und sackten nach 700 Gefallenen die Berner Staatskasse ein. Der Entlebucher Soldat Baumgartner, ein stämmiger Schmied, wurde nach blutiger Schlacht von den Schergen gefangen genommen. Baumgartner gelang bei Nacht und Nebel die Flucht nach Schüpfen, wo er im heutigen Dorfkern eine „Schmitte“ aufbaute. Seine Nachfahren, auch alles kräftige Männer, erhielten den Rufnamen “die Elefanten”.

Das Handwerk in der „Schmitte“ von Schüpfen wurde über viele Generationen bis heute weitergeführt. Nun übernimmt Daniel Klingelhöfer das funkensprühende Geschäft an diesem geschichtsträchtigen Ort. Unter dem Namen Historisches Bauhandwerk schafft er mit seinen mehr als 30 Jahren Erfahrung harmonische Kompositionen aus alt und neu in Metall, Holz und Stein. Diese fliessen beispielsweise in Treppen, Geländer, Gartendesigns oder sogar in den Möbelbau ein. Daniel Klingelhöfer ist auch der richtige Partner, wenn es um Lösungen im Hochbau, in der Denkmalpflege und bei Kunst am Bau geht.

Menschen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken Daniel Klingelhöfer für sein Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Gehen Millionen von Körnern ins Netz
Gehen Millionen von Körnern ins Netz

Hagel verursacht der Schweizer Landwirtschaft rund 30 bis 50 Mio. CHF Schaden pro Jahr, Tendenz steigend. Im 2009 stieg die Schadenssumme in der Landwirtschaft auf über 110 Mio. CHF. Hagelzüge ziehen neben landwirtschaftlichen Kulturen auch Gebäude und Motorfahrzeuge in Mitleidenschaft. Im 2004 richtete ein einziger Hagelzug einen Schaden von rund 100 Mio. CHF an Motorfahrzeugen an.

Die Firma Netzteam nimmt sich diesem Problem an. Ihr Abdecksystem hat im Wein- und Obstbau bereits viele tausend Tonnen Nahrungsmittel vor der Zerstörung durch Hagel bewahrt. Nun hat das Netzteam ein neues System entwickelt, das Autos gegen Hagelschäden schützt. Der Hagelschutz für Motorfahrzeuge wird durch die Schwesterfirma MZ Systeme AG vertrieben.

Die Firma Netzteam wurde 1992 gegründet, ist ein innovatives Schweizer Familienunternehmen, hervorgegangen aus einem Bauernbetrieb, das die Probleme ihrer Kunden aufnimmt und löst.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken den Firmen Netzteam und MZ Systeme AG  für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Zum grossen Buddha schwebend
Zum grossen Buddha schwebend

Hoch über Hongkong, in den Bergen von Lantau Island, ruht der grosse Buddha („Big Buddha“) auf seinem Lotusthron. Er hat die Hände zu einem „Mudra“ geformt: Die erhobene rechte Hand symbolisiert die Zurückweisung des Leidens, die linke Hand im Schoss ist eine Geste des Gebens. Unterhalb des Buddhas befindet sich das Kloster Po Lin, gegründet von drei Zenmeistern, die sich 1906 an diesen abgeschiedenen Ort zurückzogen.

Heute besuchen jährlich tausende von Touristen den Big Buddha und das Kloster auf Lantau Island. Mit der Luftseilbahn „Ngong Ping 360“ schweben die Besucher von der Talstation – ein Steinwurf vom Flughafen Hongkong entfernt – hoch zum Aussichtspunkt. Was früher ein beschwerlicher Weg in die Abgeschiedenheit war, dauert heute 25 Minuten und bietet einen fantastischen Ausblick auf den Flughafen Honkong, die türkisfarbene Tung Chang Bay und die üppige Vegetation des Nationalparks.

Diesen Komfort verdanken die Touristen nicht zuletzt der Firma ZURBRÜGG Seilbahnen + Montagen GmbH. Ein Expertenteam von ZURBRÜGG hat vor Ort die Seile für die 5.7km lange Zweiseilumlaufbahn montiert. Extrem hohe Luftfeuchtigkeit, häufige Regenfälle und Stürme sowie lang andauernder Nebel haben die Arbeit erschwert, insbesondere für den Helikopter samt Piloten aus der Schweiz. Der Helikopter wurde extra für dieses Projekt im Container nach Hongkong verschifft.
Die Firma ZURBRÜGG Seilbahnen + Montagen GmbH ist seit der Gründung vor 52 Jahren ein Familienunternehmen in der dritten Generation. Sie ist international bekannt für Seilmontagen und Revisionen und liegt in Frutigen, umringt von Bergen. Die 10 Mitarbeiter haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht – Der Schlüssel von ZURBRÜGGs Erfolg.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der ZURBRÜGG Seilbahnen + Montagen GmbH für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Seiltanz über Manhattan
Seiltanz über Manhattan

In New York verbindet die Luftseilbahn „Roosevelt Island Tramway“ den Stadtteil Manhattan mit Roosevelt Island. Eigentlich sollte es nur eine provisorische Transportlösung werden, um die Zeit zu überbrücken, bis die U-Bahnstrecke unter dem East River hindurch fertiggestellt ist. 1976 wurde die Luftseilbahn in Betrieb genommen und 2010 wurde sie vollständig renoviert und erneuert – obwohl die New Yorker Subway längst die beiden Stadteile miteinander verband. „Roosevelt Island Tranway“ war unterdessen so populär, dass man sich entschied, sie weiter zu betreiben.

Zur Erneuerung der „Roosevelt Island Tramway“ mussten auch die Spezialisten der ZURBRÜGG Seilbahnen + Montagen GmbH hinzugezogen werden. Sie reisten mit drei voll bepackten Containern an, mit von ZURBRÜGG entwickelten Seilzug-Maschinen und Seilklemmen, um die alten Seile aus- und anschliessend die neuen einzuziehen. Insgesamt dauerten die Seilarbeiten 18 Wochen, in denen Präzision und Konzentration höchstes Gebot hatten. Es war eine Baustelle über 8-spurigen Highways, mit nie endendem Verkehr, zwischen den Hochhäusern Manhattans und über dem East River mit seinen Frachtschiffen. Schon nur ein runterfallender Schraubenschlüssel hätte ZURBRÜGG in grosse (juristische) Schwierigkeiten bringen können – ein entgleitendes Seil wäre fatal gewesen. Es ist kein Zufall, dass sich die kleine Schweizer Firma diesen Herausforderungen annahm und ihr auch das entsprechende Vertrauen geschenkt wurde.

Die Firma ZURBRÜGG Seilbahnen + Montagen GmbH gilt als international anerkannter Spezialist für diffizilste Seilmontagen und Revisionen. Sie ist in Frutigen zuhause, beschäftigt rund 10 leidenschaftliche Mitarbeiter und wird unterdessen in der 3. Generation geführt. Alle packen an und ziehen am gleichen Seil – deshalb wird ZURBRÜGG in Zukunft noch viele weitere spannende Projekte erfolgreich abwickeln.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der ZURBRÜGG Seilbahnen + Montagen GmbH für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Jetzt wird's tropisch
Jetzt wird's tropisch

Wussten Sie, dass in den Schweizer Alpen hochwertigster Kaviar produziert wird? Oder dass in Frutigen – am Tor der Berner Alpen – Mangos, Bananen und weitere tropische Früchte wachsen? Sie dort Ihren Liebsten mit einem romantischen Dschungel Tête-à-Tête unter Palmen – inklusive Premium Schweizer Kaviar – überraschen können? Und dies alles 100% ökologisch, nachhaltig und deshalb ohne schlechtes Gewissen genossen werden kann? Die Rede ist vom Tropenhaus Frutigen. Es nutzt die Abwärme des Wassers aus dem Lötschbergtunnel, um seine Besucher in Tropenstimmung zu versetzen und die Störfische möglichst viel Kaviar produzieren zu lassen.

Um Aussergewöhnliches zu schaffen, braucht es aussergewöhnliche Partner. Zum Gelingen des Tropenhauses in Frutigen hat die Firma Stauffer Metallbau beigetragen. Sie kümmerte sich um die Verglasung, Fenster und Türen, sowie weitere generelle Metallarbeiten. Planung und Produktion von Metall- und Stahlbaukonstruktionen ist die Stärke von Stauffer Metallbau, ein Familienunternehmen mit bald 70 Jahren Erfahrung. Über 35 Mitarbeitende wovon 5 Lernende stellen sicher, dass Stauffer Metallbau auch in Zukunft Aussergewöhnliches schaffen wird. Eine Investition in die Zukunft ist auch der neue Gewerbebau, den Stauffer Metallbau im 2013 bezogen hat. Er liegt im malerischen Gwatt bei Thun, unweit vom Ufer des türkisfarbenen Thunersees und mit Blick auf die schneebedeckte Spitze des Niesens – so lässt es sich arbeiten!

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Firma Stauffer Metallbau für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Verschafft Zutritt zur Chinesischen Mauer
Verschafft Zutritt zur Chinesischen Mauer

86% der Schweizer Wohnbevölkerung übernachten mindesteins einmal im Jahr auswärts (Statistik BfS). Das sind aber nur 6% der Fälle Geschäftsreisen. Zwei Drittel aller Reisen führen ins Ausland – wo doch das Schöne so nah ist. Dies bestätigen die mehr als 35 Mio. Logiernächte, welche die Schweizer Tourismusbranche jährlich verbucht. 1 Mio kommt von Chinesischen Gästen – mit einem Wachstum von über 300% seit 2008 bleibt die Tendenz stark steigend.
Umgekehrt sind die Grössenverhältnisse anders, aber mit ähnlichen Tendenzen: Immer mehr Schweizer besuchen die äusserst vielfältige, kulturell reiche Volksrepublik China. Dazu benötigen wir Schweizer ein Visum. Das ist mit etwas Geld und Aufwand verbunden. Auch wenn der Prozess noch immer eher bürokratisch abläuft, arbeitet die Volksrepublik an der Vereinfachung des Prozesses.

Zur Vereinfachung des Visaprozesses haben die Firmen Haldimann Chromstahl + Metallbau AG  in Kooperation mit BILL GmbH beigetragen. Sie entwickelt für das Chinesische Konsulat in Zürich einen Automaten, an dem der Antragssteller sein Visum bezahlt – und das auf keinen Fall mit Blüten. Im Erkennen von Falschgeld ist der Automat im wahrsten Sinne des Wortes ein Weltmeister; in ihm wurde das weltweit modernste Notenerkennungs- und –prüfinstrument verbaut.

Haldimann Chromstahl + Metallbau AG ist ein Familienunternehmen im engsten Sinne. 1988 gegründet besteht die Firma aus vier Personen mit Nachnamen Haldimann. Die Familie bietet individuelle, kreative Lösungen in Chromstahl-, Metall- und Glasbau.
BILL GmbH entwickelt mit einem Team von sechs versierten Personen Zutritts-, Zahlungs-, Informations- und verwandte technische Systeme, den Bedürfnissen ihrer Kunden entsprechend. Diese sind zum Teil international und kommen aus den unterschiedlichsten Branchen.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken den Firmen Haldimann Chromstahl + Metallbau AG und BILL GmbH  für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Gefahr auf Schritt und Tritt
Gefahr auf Schritt und Tritt

Die Luft ist klar, es riecht nach Frühling. Ein Mädchen, pfeifend, die Haarzöpfe zum Takt schwingend, trödelt gedankenversunken zur Schule. Plötzlich ein Knall. Er zerstört die Idylle und die Zukunft mehrerer tausend Menschen jährlich. Sie sterben direkt vor Ort oder vegetieren taub, ohne Beine und mit zerfetzten Genitalien am Rand der Gesellschaft. Die Rede ist von zivilen Minenopfern in mehr als 70 Ländern weltweit.
Die direkten Opfer werden auf bis zu 20‘000 Personen pro Jahr geschätzt. Das sind zwei Personen pro Stunde respektive ein Kind alle zwei Stunden. 80% der Minenopfer sind Zivilisten, 25% sind Kinder. Die Zahl der indirekten Opfer – Flüchtlinge, isoliert lebende Bevölkerungen, Menschen, denen die Lebensgrundlage genommen wurde – beläuft sich auf mehrere Millionen.
Spätestens mit dem Ende eines Krieges schwindet das öffentliche Interesse daran. Die Waffendeals sind abgeschlossen. Uns, gesättigt von inszenierter westlichen Hilfsbereitschaft und tragischen Einzelschicksalen, wird ein neues Thema aufbereitet und medial serviert, das unsere Aufmerksamkeit und unser Herz erobert.

Mit der humanitären Minenräumung lässt sich weder gross Geld verdienen noch ist es ein populäres Thema. Das Problem wird den Betroffenen überlassen. Deshalb werden noch heute die meisten Minen von Hand, mit Gartenschere und Stab, entschärft - ein sehr ineffizientes Spiel mit dem Tod.
Die Stiftung Digger, eine nicht gewinnorientierte Organisation im Berner Jura, nimmt sich seit 1998 diesem Thema an. Digger entwickelt und fertigt Raupenfahrzeuge zur effizienten und gefahrlosen Minenräumung und unterstützt die Minenräumung direkt vor Ort. Durch die Raupenfahrzeuge werden die Kosten für Minenräumungen um bis zu 90% reduziert, Menschen kommen dabei keine mehr zu Schaden. Das 12 Tonnen schwere Gerät übersteht sogar die Explosion von Panzerabwehrminen – 100% Swiss Made und Swiss Quality. Mit Baggerschaufel und –arm lässt sich das Raupenfahrzeug auch zu einer multifunktionalen Baumaschine umrüsten, das in schwer zugänglichen Krisengebieten zusätzlich gute Dienste leistet.
Die eingangs beschriebene Szene lässt sich vermeiden. Tragen auch Sie dazu bei: Die Stiftung Digger nimmt Ihre Spende gerne entgegen und setzt diese verantwortungsvoll ein.

Organisationen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Stiftung Digger für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Viva Brasil!
Viva Brasil!

Der Parque do Caracol mit seinen bis zu 130m hohen Wasserfällen mitten im Regenwald gehört zu den grössten Sehenswürdigkeiten in Canela. Canela („Zimt“ im Portugiesischen) ist eine touristische Hochburg im südlichsten Zipfel von Brasilien. Einen atemberaubenden Blick über Wald und Wasserfälle bietet die neu installierte Gondelbahn – gemäss Tripadvisor ein Muss für jeden Touristen.

Es handelt sich um eine Gruppenbahn mit vier gleichmässig verteilten Kabinengruppen à drei fix installierten Kabinen. Beim Ein- und Aussteigen an der Tal- respektive Bergstation gibt es für die zwei Gruppen bei der Mittelstation der Bahn eine kurze Pause, die den Genuss der Gondelfahrt nicht mindert – im Gegenteil. Aus technischer Sicht ist das eine sehr ökonomische und raffinierte Lösung. Ökonomisch, weil die fix mit dem Zugseil verbundenen Kabinen (nach dem Prinzip einer Pendelbahn) sehr kostengünstig in Anschaffung und Unterhalt sind. Raffiniert, weil die vier Gruppen eine hohe Kapazität und dem Passagier den Komfort bieten (im Gegensatz zur traditionellen Pendelbahn) die zwei Sektionen ohne auszusteigen durchreisen zu können.

Solch raffinierte Lösungen bei denen dem Kunden der grösstmögliche Nutzen geschaffen wird, sind typisch für die Firma ROWEMA AG. Sie entwickelte und baute die Gondelbahn in Canela. ROWEMAs Motto ist „smart means clever and simple“. Ihre Lösungen sind kundenindividuell, zuverlässig und günstig in der Beschaffung sowie im Unterhalt. ROWEMA bindet den Kunden von Anfang an ins Projekt mit ein, so dass er am Ende die gängigen Wartungsarbeiten selbständig vornehmen kann. Bahnen von ROWEMA sind auf sechs Kontinenten in Betrieb. Ursprünglich 1947 als Gerhard Müller Dietlikon AG (GMD) gegründet, gehört ROWEMA AG mit 10 Mitarbeitern zu den letzten Spezialitäten-Seilbahnentwicklern in der Schweiz, die erfolgreich Seilbahnen für den internationalen Markt herstellt.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Firma ROWEMA AG für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Geht ein UFO ins Netz
Geht ein UFO ins Netz

Das Bild zeigt kein UFO, sondern das 673t schwere Panoramarestaurant, welches die Firma VSL Heavy Lifting in den Zenit des rund 100m hohen Zhivopisny Brückenbogens hievt – ein Wahrzeichen Moskaus. Die Spezialisten von VSL bewegen schwerste Lasten weltweit mit Hilfe widerstandsfähigster und zuverlässigster Gerätschaften. Bei der Herstellung dieser Hilfsmittel arbeitet VSL mit verlässlichen Partnern, wie der Michel Apparatebau AG, zusammen.

Die Michel Apparatebau AG ist ein Familienunternehmen in Herzogenbuchsee (Oberaargau). Pascal Michel, Inhaber und CEO, setzt wie sein Vater auf modernste Technologie und kompetente Fachkräfte. Schweissroboter der neusten Generation fertigen komplizierteste Blechteile oder bearbeiten Rohre bis 320mm Durchmesser. Das automatische Lagersystem führt die Bleche automatisch den Schneidanlagen zu und nach dem Bearbeitungsvorgang auch wieder ab – Produktionsprozess und -mittel erlauben maximale Flexibilität bei höchster Effizienz und Präzision.


Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Michael Apparatebau AG für Ihr Vertrauen in kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft. Dieser Dank gebührt auch der VSL Heavy Lifting, die wir auch beliefern dürfen.


90'000 Stunden im Einsatz - jeder von uns
90'000 Stunden im Einsatz - jeder von uns

Neben der Geräuschkulisse und der Raumtemperatur sind zu wenig Platz, veraltetes Büromobiliar, Beschaffenheit des Sitzplatzes und schlechte Lichtverhältnisse die grössten Störfaktoren am Büroarbeitsplatz. Gemäss Bundesamt für Statistik liegt in der Schweiz die jährliche Normalarbeitszeit bei 1‘894 Stunden. Jemand, der nach der obligatorischen Schulzeit ins Berufsleben einsteigt, verbringt rund 90‘000 Stunden arbeitend. Das ist viel Zeit, um sich über einen schlecht eingerichteten Arbeitsplatz zu ärgern, der überdies noch die Arbeitsleistung beeinträchtigt. Produktivität und Gemüt werden nachweislich auch über die Sinne beeinflusst. Deshalb soll unser Arbeitsumfeld nicht nur funktional sondern auch ansprechend sein.

Die neue Bürolinie enBloc der beiden Firmen innoERREX und Quadrat AG verfolgt genau dieses Ziel: Den Büroarbeitsplatz den individuellen Wünschen entsprechend funktional und schön zu gestalten. enBloc ist ein modulares System, bestehend aus aufeinander abgestimmten Bürotischen und –stühlen, Lampen, Rollkorpussen sowie Regalen. Der Arbeitsplatz lässt sich nach den individuellen Ansprüchen an Funktionalität und Ästhetik zusammenstellen. Das modulare Sortiment an Standardkomponenten garantiert ein unvergleichliches Preis-Leistungs-Verhältnis, mit der Möglichkeit, den Arbeitsplatz jederzeit mit zusätzlichen Komponenten zu ergänzen.

innoERREX wurde im Jahr 2003 gegründet und hat sich als Spezialist für Regallösungen im Lager-, Montage-, Büro- und Wohnbereich etabliert. Ruedi Gehbauer und sein Team beraten ihre Kunden in Form, Funktion und Design und bieten von der Planung bis zur Montage alles aus einer Hand.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken Ruedi Gehbauer und seinem Team für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


1 Update für ihren Traktor statt 12 Reparaturen
1 Update für ihren Traktor statt 12 Reparaturen

Ohne Traktoren geht in der Landwirtschaft nichts. Allein in der Schweiz gibt es (statistisch gesehen) in jedem landwirtschaftlichen Betrieb 2,5 Traktoren. Insgesamt sind rund 140'000 Traktoren landesweit zugelassen. Und die müssen laufen. 19 Hektar Nutzfläche werden pro Betrieb durchschnittlich bewirtschaftet. Die Arbeit auf den Feldern hat es in sich. Schon nach 500 Arbeitsstunden können die Lenkzylinderbolzen die Achsschenkel ausschlagen. Dann bekommt die Lenkung Spiel. Wird einfach ein normaler Lenkbolzen eingesetzt, nützt das wenig. Nach kurzer Zeit geht das Spiel mit dem Spiel von vorne los.

Bis der kleine Bolzen auf dem Bild heldenhaft ins Spiel kommt. Deshalb tritt er hier ausnahmsweise im roten Superman-Gewand auf. Bekannt ist er unter dem Namen LT EXTENDERBOLT. Er schafft Grossartiges, indem er blitzschnell und nachhaltig Schluss mit dem Lenkspiel macht – ein einmaliges Update statt 12 weitere Reparaturen. LT steht für die Bruno Lehmann AG aus Trub im Emmental. Sie fabriziert und liefert dieses Schweizer Qualitätsprodukt in viele Länder auf der ganzen Welt. Übrigens: der kleine Superman ist auch TÜV Austria zertifiziert.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Bruno Lehmann AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Die letzte Hürde vor dem Abflug
Die letzte Hürde vor dem Abflug

1950 zählte der Flughafen Zürich rund 150‘000 Passagiere im Jahr – ein Volumen, das heute an einem einzigen Wochenende bewältigt wird. Der Flughafen Zürich hat aktuell eine Kapazität von 36 Mio. Passagieren pro Jahr. Eine von vielen logistischen Herausforderungen ist die Passagier- und Gepäcküberprüfung. Parallel zum Wachstum des Passagiervolumens verschärften sich die Sicherheitsvorkehrungen im zivilen Luftverkehr. Die Terroranschläge am 11. Sept. 2001 trieben es auf die Spitze: Plötzlich war jeder Passagier ein potentieller Terrorist, entsprechend akribisch wird kontrolliert.

Einen wesentlichen Beitrag, dass die Passagier- und Handgepäcküberprüfung am Flughafen Zürich auch bei maximalem Passagieraufkommen reibungslos ablaufen, leistet die Frei Fördertechnik AG aus Rubigen. Die Konzeption der Rollbahnen und Metalltische, ihre Fertigung und Installation vor Ort konfrontierten die Spezialisten der Frei Fördertechnik mit vielen Herausforderungen. Sie reichten vom Spannungsfeld zwischen Design, Sicherheitsvorschriften und Prozess bis zu engsten Zeitfenstern für die Montage vor Ort. Wer heute über den Flughafen Zürich die Schweiz verlässt, kann sich von der Lösung dieser Herausforderungen selbst überzeugen.
Die Frei Fördertechnik AG, gegründet 1967 und immer noch in Familienbesitz, beschäftigt 130 Mitarbeitende. Bei ihnen sind Sie als Kunde in besten Händen. Dank der Erfahrung, Fachkompetenz und Serviceorientierung machen die Spezialisten von Frei Fördertechnik das fast Unmögliche möglich.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Frei Fördertechnik AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


LeiseMelk
LeiseMelk

„LeiseMelk“ ist ein Projekt der clevertrailer GmbH und der InGrid AG in Zusammenarbeit mit der Nomadic Power GmBH.
clevertrailer ist eine innovative Firma im Bereich Fahrzeugbau. Im Besonderen werden Anhänger mit den unterschiedlichsten Funktionen und Anwendungen konzipiert und gebaut. Ein solcher Anhänger ist der „LeiseMelk“: Ein grosses Akkupack, das Alpbetriebe ohne Stromanschluss mehrere Tage mit Elektrizität versorgt.
Hunderte Alpbetriebe in den Schweizer Alpen sind nicht an das nationale Stromnetz angeschlossen. Mit  Benzin- und Dieselgeneratoren wird dort Strom erzeugt, der die tägliche harte Arbeit erleichtert: Strom für Melkmaschinen, Rührwerke, Licht und den Jodel aus dem Radio. Die meistens uralten und überdimensionierten Generatoren stinken, machen unsäglichen Lärm und produzieren CO2. Alles nicht nötig!

LeiseMelk ist abgasfrei, und rund 10 Mal energieeffizienter als Dieselgeneratoren. Die Sennerinnen und Sennen laden den Grossakku alle paar Tage, beim nahen Kleinwasserkraftwerk, oder im Tal wenn sie eh zum Käselager müssen.
LeiseMelk ist eine Innovation, von der alle profitieren. z.B. im Reichenbachtal, wo sich das malerische Belle-Epoque Hotel Rosenlaui befindet. So kann mit dem Einsatz von LeiseMelk während den 4 Monaten Alpbetrieb insgesamt rund 15‘000 Liter Diesel eingespart werden. Die Akkus im Anhänger werden mit Überschussstrom gratis geladen. Und die Gäste des Hotel Rosenlaui, die früher morgens um fünf vom Dieselgenerator des benachbarten Alpbetriebes geweckt wurden, haben nun einen langen, ruhigen Schlaf.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der clevertrailer GmbH für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Liegt New York zu Füssen
Liegt New York zu Füssen

Das Metropolitan Museum am Rande des Central Parks in New York zählt pro Jahr fast so viele Besucher wie die Stadt Einwohner hat. Damit gehört es zu den drei bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Auf dem Dach des Metropolitan Museums können Kunstinteressierte im „Rooftop Urban Park Project“ den Blick über den Central Park, New Yorks 3.5km2 grosse Lunge, und die Skyline der Weltmetropole schweifen lassen. Zum Verweilen laden die Stühle, Hocker und Sessel der BURRI public elements AG ein. Sie sind Teil der Installation des Künstlers Dan Graham in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Landschaftsarchitekt Günther Vogt.

Die Sitzgelegenheiten der BURRI public elements AG zeichnen sich durch ihre Funktionalität und Ästhetik aus – Eigenschaften, denen sich BURRIs Public Elements® generell verpflichten. Seit über 100 Jahren entwickelt BURRI nachhaltige, wirtschaftliche Lösungen für den öffentlichen Raum. Sie stiften Orientierung, vermitteln Sicherheit und schaffen Lebensraum. BURRI kooperiert seit jeher mit renommierten Architekten, Designern und Landschaftsarchitekten sowie mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen (u. a. ETH Zürich, HGKZ, STZ, EMPA).

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der BURRI public elemtns AG für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Im Dienste der weltgrössten Wasserkraft-Nation
Im Dienste der weltgrössten Wasserkraft-Nation

China produziert weltweit am meisten Strom aus Wasserkraft – zweimal mehr als Kanada, die Nummer 2. Laufend werden in China neue Wasserkraftwerke geplant und realisiert. Ein solches ist Jinping-II, das im Frühling 2014 ans Netz ging. Mit einer mehr als doppelt so hohen Kapazität als Grand Dixence versorgt Jinping-II den zentralen Süden von China mit nachhaltiger Energie.

In den Bau von Jinping-II floss die Erfahrung und das Wissen der Marti Technik AG ein. Sie war verantwortlich für die Projektierung, Planung und Ausführung der fast 15 km langen Förderbandanlage inklusive der 2 km langen Förderbandtunnel, Tiefbauarbeiten, Elektroinstallation und visualisierte Anlagensteuerung. Gegründet im 2002 ist die Marti Technik AG eine verhältnismässig junge Firma mit solch ausgeprägtem internationalem Renommee. Sie gehört zu den über 80 Tochtergesellschaften der Marti Holding AG Schweiz, die selbst auf mehr als 80 Jahre Erfolg zurückblicken kann.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Marti Technik AG für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Eine neue Generation von Gladiatoren
Eine neue Generation von Gladiatoren

e-RACER weckt Science-Fiction Phantasien, ist aber ein von Dante Rubli entwickeltes Rennfahrzeug. Sein Elektroantrieb katapultiert den Piloten auf eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 150 km/h. Mit dem e-RACER verfolgt Dante die Vision, junge Gladiatoren in ökologisch nachhaltigen Wettkämpfen gegeneinander antreten zu lassen und jeder kann mittels Crowdfunding dabei sein.

„Das Genie: ein Mensch, der Talent hat – und dazu die Zähigkeit eines Menschen, der kein Talent hat“
(Gabriel Laub). Dante Rubli aus Bern zählt zu dieser Sorte Mensch. Als frischbackener Carrosseriespengler vertritt er die Schweiz 1984 an der Berufsweltmeisterschaft in Osaka (Japan). Anschliessend perfektioniert er sein Handwerk in Los Angeles, Luxusautos restaurierend. Zu dieser Zeit findet er Zugang zum Thema Design. 1991 gründet er die Design by Dante GmbH, formte z.B. den Aston Martin V8 Vantage Shooting Brake, der im Verkehrsmuseum in Luzern bestaunt werden kann. Bekannt sind seine in Handarbeit massstabgetreu aus Gold nachgebildeten Autoikonen (Beispielvideo), an denen sich Reiche und Schöne auf der ganzen Welt erfreuen (Beispielvideo).

Menschen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken Dante Rubli von Design by Dante GmbH für sein Vertrauen in kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Pünktlich - sogar in Taiwan
Pünktlich - sogar in Taiwan

Rund um den Erdball – auch in Taiwan – stattet die Moser-Baer AG Bahnhöfe, Flughafen, Spitäler, Kraftwerke… mit der genauen Zeit aus. Ihre Bahnhofsuhren sind fast schon ein Kulturgut. Seit mehr als 75 Jahren wird im malerischen Sumiswald im Emmental Präzision in Zeit und Technik hergestellt. Heute sind das Zeitsysteme, von denen die Uhr nur die sichtbare Spitze des Eisberges ist. Längst bedienen sie nicht nur mehr gestandene Kunden wie die SBB oder Deutsche Bahn. Auch an der Olympia 2014 in Sochi waren die Produkte von Moser-Baer AG im Einsatz.

Die Lösungen rund um die Zeit werden unter der Marke MOBATIME vertrieben. Daneben wächst der Bereich MOBATEC, der für Kompetenz in Präzisionsmechanik und Elektronikfertigung steht. MOBATEC bietet Lösungen für Kunden aus den Bereichen Medizinaltechnik, Automitiv, Aerospace… Weltweit beschäftigt die Moser-Baer AG mehr als 250 Mitarbeiter.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Moser-Baer AG für ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Jungfrau – Top of Europe
Jungfrau – Top of Europe

Das 75 jährige Familienunternehmen „Ferdinand STECK Maschinenfabrik AG“ katapultiert uns einmal mehr in luftige Höhen. Es trägt dazu bei, Satelliten ins Weltall zu schiessen, die uns GPS, Satellitenfernsehn etc. ermöglichen (mehr dazu unter „wahre Helden im Weltall“). Die STECK AG lässt zusammen mit der Jungfraubahn auch jedes Jahr x-tausend asiatische Herzen höher schlagen – auf dem „Top of Europe“ (in Chinesisch: „??? - ????“), das sich auf 3454 Metern über Meer in einer mystischen Welt aus Fels, Eis und Schnee befindet.

Die Jungfrau Holding AG ist Kunde der Firma STECK AG. Seit mehreren Jahrzehnten ist die Firma STECK AG Ansprechpartner für Sonderanfertigungen und den Unterhalt des Rollmaterials. Als Zeichen der engen und guten Zusammenarbeit hat die Jungfraubahn der STECK AG eine Wagenkomposition bestehend aus Schneeschleuder (1937) und Lok (1912) vermacht. Diese Komposition kann in alter Frische in Bowil, auf dem Firmengelände der STECK AG, bestaunt werden. Fotos finden sich auch auf STECK’s Homepage.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Ferdinand STECK Maschinenfabrik AG für Ihr Vertrauen in kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft. Dieser Dank gebührt auch der Jungfraubahn Holding AG, die wir direkt bedienen dürfen.


Im humanitären Einsatz in Kambodscha
Im humanitären Einsatz in Kambodscha

In Kambodscha leben gemäss UNICEF rund 15‘000 Strassenkinder: Waisen ohne Recht und Status. Eine Vollbremsung kann für einen Fahrer der überladenen und maroden LKWs riskanter sein, als ein solches Kind anzufahren. Entsprechend häufig werden Strassenkinder Opfer von Unfällen.

Komplexe Knochenbrüche werden im wohlhabenden Teil der Welt operativ mit direkt am Knochen angebrachten Implantaten fixiert („Osteosynthese“), die nach der Heilung wieder operativ entfernt werden. Dieses Verfahren kann sich die grosse Mehrheit der Menschen nicht leisten. Eine Alternative zur Osteosynthese ist die Fixierung der Knochen bis zur Heilung mit äusseren Spannern („Fixateur externe“, mittleres Bild). Gängige Fixateure sind jedoch auch verhältnismässig teuer und kompliziert.


Lorenz Siegrist, Inhaber der Siegrist CNC-Präzision GmbH, und Prof. Dr. med. O. E. Illi, Facharzt für Kinderchirurgie, entwickelten gemeinsam ein auf den humanitären Einsatz ausgerichtetes Fixateur System: Minimale Anzahl unterschiedlicher Teile und Wiederverwendbarkeit senken die Kosten substanziell und erlauben einen Einsatz unter einfachsten Bedingungen. Dieses System kommt in Kambodscha bei Strassenkindern zum Einsatz.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Siegrist CNC-Präzision GmbH für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Himmlische Kurven
Himmlische Kurven

Not macht erfinderisch – oder wie aus der Not eine Tugend wird: Glasgeländer sind im Trend. Trotzdem fand Rolf Stoffel, Geschäftsführer der STOFFEL METALLBAUTECHNIK AG, kein Produkt, mit dem sich die Vorgabe einer gebogenen Ganzglasbrüstung erfüllen liesse. Zudem führte ihm seine Recherche vor Augen, wie mühsam und knifflig die Montage der meisten Glasgeländer ist. Sollten Sie Erfahrung mit Ganzglasgeländern haben, können Sie letzteres sicher bestätigen – oder schon fast „ein Lied davon singen“?

Rolf Stoffel war nicht nach Singen. Zusammen mit seinem Team entwickelte er das PANORAMIC Railing Systems: Ein Geländer, das sich dem Betrachter als Ästhetik in purem Glas präsentiert und sich elegant der Fassade entlang schwingt. Auch Metallbauer sind von dieser Gesamtlösung begeistert. Sie lässt sich zu jeder Jahreszeit einfach und schnell montieren, das zahlt sich für Kunde und Monteur aus – im wahrsten Sinne des Wortes. Selbstverständlich erfüllt das  PANORAMIC Railing Systems alle erforderlichen Normen; kiener + wittlin ag als exklusiver Vertriebspartner berät Sie gerne.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der STOFFEL METALLBAUTECHNIK AG für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Auf 9'000m2 Wellen schlagen
Auf 9'000m2 Wellen schlagen

Am Anfang war nur die Rede von ein paar extravaganten Beleuchtungskörpern, schliesslich ging es um rund 9000m2 Dachfläche. Letzteres hat Mario Zandanell, Inhaber der liechtensteinischen Firma ZANDANELL & METALL, sich und seinem erfahrenen Team selbst zu verdanken.

Auf Zandanells Frage nach den besonderen Herausforderungen beim Bau des Paul Klee Zentrums verwies der Bauführer auf den Konflikt zwischen Sicherheit und Ästhetik bei der optischen Überdachung. Zandanell und sein Team präsentierten dem Bauführer innert Wochenfrist einen Lösungsvorschlag für die 9000m2, den sie innerhalb von 3 Monaten umsetzten. Renzo Piano (Architekt) und die Bauherrschaft waren begeistert.

Zandanell & Metall ist eine Metallbau-Manufaktur für die Planung und Umsetzung gestalterisch aufwendiger Architekturelemente. Eine Idee, wie verschiedenartig die Herausforderungen der Kunden sein dürfen, liefern die Beispiele auf der Homepage.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der ZANDANELL & METALL für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.

Wir danken dem Fotografen Marc Fasnacht ganz herzlich für das Foto www.marc-fasnacht.tumblr.com.


Höhenangst ist unbegründet
Höhenangst ist unbegründet

Bei JAKEM AG wird seit mehr als 60 Jahren hart an der Grenze gearbeitet – in Münchwilen, hart an der Grenze zu Deutschland, entstehen hochwertigste Lösungen im Stahlbau, Stahl-Glasbau, Schweisskonstruktionen und im Fassadenbau. Qualität von Produkt und Dienstleistung begeistern Kunden weit über die Schweizer Grenze hinaus. Beispielsweise war JAKEM AG in mehreren Architekturstahlbau-Projekten in London involviert, wo zusammen mit Grössen wie Richard Rogers  + Partners – eines der bekanntesten Architekturbüros der Welt – modernste Stahl/Glas-Konstruktionen an bester Lage entstanden.

Der JAKEM AG verdanken wir auch die atemberaubende Aussicht von der Passerella Panoramica im Tessin (Cardada). Das Betreten der Plattform muss einem weder den Atem rauben noch die Knie flattern lassen. Der Stahlsteg wurde mit Titan verkleidet und mit dem Helikopter montiert – maximale Qualität und Sicherheit in luftiger Höhe.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der JAKEM AG für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.

Foto: Mit freundlicher Genehmigung des Fotografen W. Braun


Im Weltall
Im Weltall

Die 75 jährige Ferdinand Steck Maschinenbau AG ist ein Familienunternehmen im malerischen Bowil. Bowil liegt im Emmental, dort wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.

Die Ferdinand Steck Maschinenbau AG zählt zu den „wahren Helden“ der Schweizer KMUs. Sie vollbringen Aussergewöhnliches, von dem die Öffentlichkeit häufig nichts erfährt. Beispielsweise trug Steck bei der Endmontage der Spitze der Ariane 5 Rakete dazu bei, dass später beim Befördern von schweren Lasten in die Erdumlaufbahn nichts schief geht. Die Ariane 5 Rakete ist die leistungsfähigste europäische Trägerrakete.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Ferdinand Steck Maschinenbau AG für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.

Wenn auch Sie oder Ihre Firma Besonderes vollbringen, erzählen Sie uns mehr via: wahrehelden@kiener-wittlin.ch


Für unbeschwerte Skiferien
Für unbeschwerte Skiferien

Der Katastrophenwinter 1950/51 forderte 98 Lawinenopfer, die 1‘300 Lawinen richteten zudem beträchtlichen Schaden an. Er beschleunigte ein Vorhaben, das bereits 1945 begann: Von 20km im 1951 wurde die Gesamtlänge der Lawinenverbauungen in der Schweiz auf über 500km ausgebaut. Sie schützen uns vor dem „weissen Tod“, wie er im Volksmund auch genannt wird, obwohl die Alpentäler immer dichter bebaut werden. Seit 1951 sind in der Summe weniger Personen in Gebäuden Lawinen zum Opfer gefallen als im besagten Katastrophenwinter.

Dass wir heute in den Skiferien sorglos schlafen können, haben wir nicht zuletzt der Donatsch Söhne AG zu verdanken. In der fünften Generation durch Peter Donatsch geführt, widmet sie sich Stahl und dessen Verarbeitung seit 1880 – ein Jahr bevor Oberforstinspektor J. W. Fortunat Coaz 1881 in seinem Werk "Die Lauinen der Schweizer Alpen" bahnbrechende Erkenntnisse über die Entstehung und Verbreitung von Lawinen sowie über Lawinenschutzmassnahmen beschrieb.

Firmen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken der Donatsch Söhne AG für Ihr Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.


Mit drei Beinen im Leben stehen
Mit drei Beinen im Leben stehen

Es gibt Menschen, die wollen es wissen. Wissen, was möglich ist, was sich verbessern und optimieren lässt, oder wie sich Probleme auf ganz andere Weise lösen lassen. Lorenz Siegrist zählt zu diesen Menschen.

Auf der Suche nach dem perfekten Stativ für Natur- und Reisefotografie ist er in seiner Werkstatt gestrandet (Siegrist CNC-Präzision GmbH). Aus Flugzeugaluminium hat er unter dem Namen EUSTATIX® INVERSO ein Stativ entwickelt, das im Handling maximale Flexibilität bietet, präzise einstellbar, standfest und im Transport leicht sowie handlich ist. Es ist ästhetische Schweizer Präzision für anspruchsvolle Anwender.

Menschen, die Besonderes vollbringen, brauchen zuverlässige Partner. Wir danken Lorenz Siegrist für sein Vertrauen in die kiener + wittlin ag und die langjährige Partnerschaft.

Foto: PHOTOGRAPHER MICHAEL SCHÄR